Moderne Obstschalen, einzigartige Vasen oder kreative Kerzenständer – aus Metall lassen sich viele verschiedene Objekte herstellen. Die Metallverarbeitung dieses Kurses ist eine Kombination von handwerklichen Techniken und kreativem Designen.
“Dreidimensionale Kunstobjekte aus Metall” unter diesem Motto fand Heavy Metal for Girls 2023 statt und hatte auch dieses Mal geholfen jungen Mädchen die Welt von Metallen näherzubringen. Indem sie die unterschiedlichsten Kunstobjekte mithilfe von Experten nicht nur kreativ gestaltet sondern auch angefertigt haben, lernten die Schülerinnen, von Klasse 9 bis 13, z. B. Fräsen, Schweißen, Schneiden oder Biegen. Zusätzlich gab es eine Besichtigung des Labors für Fertigungs- und Umformungstechnik der Fachhochschule Südwestfalen.
Heavy Metal for Girls
Das war Heavy Metal for Girls 2023
Moderne Obstschalen, einzigartige Vasen oder kreative Kerzenständer – aus Metall lassen sich viele verschiedene Objekte herstellen. Die Metallverarbeitung dieses Kurses ist eine Kombination von handwerklichen Techniken und kreativem Designen.
“Dreidimensionale Kunstobjekte aus Metall” unter diesem Motto fand Heavy Metal for Girls 2023 statt und hatte auch dieses Mal geholfen jungen Mädchen die Welt von Metallen näherzubringen. Indem sie die unterschiedlichsten Kunstobjekte mithilfe von Experten nicht nur kreativ gestaltet sondern auch angefertigt haben, lernten die Schülerinnen, von Klasse 9 bis 13, z. B. Fräsen, Schweißen, Schneiden oder Biegen. Zusätzlich gab es eine Besichtigung des Labors für Fertigungs- und Umformungstechnik der Fachhochschule Südwestfalen.
Girls’Day – der Zukunftstag für Mädchen an der Fachhochschule Südwestfalen
Liebe Schülerinnen,
wir laden euch herzlich zum Girls’Day ein, dieser findet am Donnerstag, den27. April 2023 in Meschede an der Fachhochschule Südwestfalen statt. Ein Tag extra für euch, an dem ihr neue Berufe und Studiengänge entdecken und euch und eure Fähigkeiten testen könnt.
Die Fachhochschule Südwestfalen und das zdi Netzwerk Bildungsregion Hochsauerlandkreis bieten euch, den Schülerinnen derKlassen 7 – 10, die Gelegenheit einen Schnupperstudientagzu erleben.
Ihr habt die Möglichkeit an interessanten Experimenten und praktischen Anwendungen in den technischen und ingenieurwissenschaftlichen Laboren teilzunehmen.
Außerdem könnt ihr euch an diesem Mädchen-Zukunftstag ausgiebig über das breite Studienfachangebot der Fachhochschule Südwestfalen informieren, welches von ingenieurwissenschaftlichen bis zu wirtschaftswissenschaftlichen Studienfächern reicht.
Ihr möchtet dabei sein? Dann wählt eines der Angebote aus und schickt uns eine formlose E-Mail (benötigte Angaben: Vorname & Nachname; Klassenstufe, Schule)
an anmeldung@zdi-hsk.de. Wir freuen uns auf eure Teilnahme!
Wie kannst du mitmachen?
Abklären: Frag zuerst deine Eltern und in deiner Schule nach, ob du teilnehmen kannst.
Girls’Day-Platz suchen: Schau dir unsere unten stehenden Angebote an, über einen Klick auf das Bild oder die Überschrift des Angebots, gelangst du auf die Girls’Day Webseite.
Registrieren: Sobald du ein für dich passendes Angebot gefunden hast und teilnehmen möchtest, sende uns bitte eine formlose E-Mail (benötigte Angaben: Vorname & Nachname; Klassenstufe, Schule) an anmeldung@zdi-hsk.de zu.
Girls’Day Angebote 2023
Kosmetika aus eigener Herstellung
Für Schülerinnen der Klassen 7 – 10 von allgemeinbildenden Schulen in NRW.
Kosmetika machen euch nicht nur schön, sondern sorgen ebenfalls für ein gepflegtes Äußeres und dass ihr euch wohl fühlt. Wir wollen euch in unserem Workshop zeigen, wie einfach es sein kann seine eigenen Kosmetikprodukte herzustellen (z. B. Lippenbalsam, Hautcreme, Shampoo) und welche Vorteile das Selbermachen haben kann. Ihr dürft unsere Rezepte nach euren eigenen Wünschen verändern und Eigenschaften wie Duft und Farbe selbst bestimmen. Die fertigen Produkte dürft ihr mit nach Hause nehmen.
Trickfilm-Werkstatt – drehe deine eigene Stop-Motion-Animation
Für Schülerinnen der Klassen 7 – 10 von allgemeinbildenden Schulen in NRW.
Wer träumt nicht davon, seinen eigenen Film auf der Leinwand zu sehen? Im Kurs lernt ihr, wie ihr mit eurem Smartphone coole Animationen erstellen könnt, die ihr auf Instragram oder TikTok mit euren Freunden*innen teilen könnt.
Ob mit Knete oder echten Figuren bleibt euch überlassen. Der kreative Prozess steht im Vordergrund. Da ist Spaß vorprogrammiert!
Für Schülerinnen der Klassen 7 – 10 von allgemeinbildenden Schulen in NRW.
Du wolltest schon immer mal Schmuck und Accessoires aus Epoxidharz selbst fertigen? Dann nutze jetzt die Gelegenheit und komm zu uns. In diesem Workshop werden wir gemeinsam aus Epoxidharz z. B. einen Ring, einen Anhänger für eine Kette oder ein cooles Lesezeichen selbst herstellen. Zur Auswahl gibt es verschiedene Farben und z. B. Glitzer oder ähnliches, welches reingemischt werden kann und dadurch Effekte im Schmuck entstehen. Am Ende des Workshops hast du dein selbst gefertigtes Schmuckstück, welches du selbstverständlich mitnehmen darfst.
Für Schülerinnen der Klassen 9 – 13 von allgemeinbildenden Schulen in NRW.
Moderne Obstschalen, einzigartige Vasen oder kreative Kerzenständer – aus Metall lassen sich viele verschiedene Objekte herstellen. Die Metallverarbeitung dieses Kurses ist eine Kombination von handwerklichen Techniken und kreativem Designen. Die Herstellung der unterschiedlichen Kunstobjekte benötigt viele verschiedene Fertigungsverfahren wie z. B. Fräsen, Schweißen, Schneiden oder Biegen. Mit ein bisschen handwerklichem Geschick und unter Anleitung unserer Experten entstehen so einzigartige Alltagsgegenstände. Neben der Anwendung der einzelnen Verfahren, ist ein kreativer Kopf gefragt. Der künstlerischen Freiheit sind bei der Gestaltung keine Grenzen gesetzt. Mit inbegriffen ist die Besichtigung des Labors für Fertigungs- und Umformungstechnik der Fachhochschule Südwestfalen.
Der Verein zur Förderung vorschulischen, schulischen und beruflichen Bildung und Erziehung im Hochsauerlandkreis e.V. stellt einen MINT-Mobilitätsfonds zur Verfügung. Ziel des Fonds ist es, den im MINT-Schulnetzwerk des Hochsauerlandkreises zusammengeschlossenen Schulen die Fahrten zu außerschulischen MINT-Lernorten im Hochsauerlandkreis zu ermöglichen. Die Finanzierung solcher Fahrten stellt Schulen oftmals vor besondere Herausforderungen. Interessierte Schulen können über das regionale Bildungsbüro des Hochsauerlandkreises einen Förderantrag an den Verein stellen.
Beantragt werden können die Fahrtkosten für Schulklassen, Projektgruppen oder Arbeitsgemeinschaften für den Besuch der außerschulischen Einrichtungen (MINT-Angebot). Mittel des MINT-Mobilitätsfonds können nur beantragt werden, wenn eine andere Finanzierung, z.B. über das Schulbudget oder Zuwendungen des schulischen Fördervereins, nicht möglich sind.
Der MINT-Mobilitätsfonds fördert
Der MINT-Mobilitätsfonds fördert
die notwendigen Kosten für den ÖPNV (Busticket oder Bahnticket 2. Klasse als Gruppentarif. Es ist jeweils die kostengünstigste Variante der verfügbaren ÖPNV-Verbindung zu wählen)
oder
die notwendigen Kosten eines Reisebusses, falls die Einrichtung mit dem ÖPNV nicht oder nur schwierig und zeitaufwändig zu erreichen ist.
Die Nutzung öffentlicher Verkehrsmittel hat Vorrang. Bei Nutzung eines Reisebusses sind 3 Angebote einzuholen und mit dem Antrag vorzulegen. Nach Einreichung der Anträge ist mit einer Bearbeitungszeit von ca. 14 Tagen zu rechnen. Das Antragsformular des Mint-Mobilitätsfonds ist unter folgendem Link zu finden:
Wichtig: Mit der Antragsstellung besteht kein Anspruch auf Erstattung der Kosten!
Der Verein zur Förderung vorschulischen, schulischen und beruflichen Bildung und Erziehung im Hochsauerlandkreis e.V. stellt einen MINT-Mobilitätsfonds zur Verfügung. Ziel des Fonds ist es, den im MINT-Schulnetzwerk des Hochsauerlandkreises zusammengeschlossenen Schulen die Fahrten zu außerschulischen MINT-Lernorten im Hochsauerlandkreis zu ermöglichen. Die Finanzierung solcher Fahrten stellt Schulen oftmals vor besondere Herausforderungen. Interessierte Schulen können über das regionale Bildungsbüro des Hochsauerlandkreises einen Förderantrag an den Verein stellen.
Beantragt werden können die Fahrtkosten für Schulklassen, Projektgruppen oder Arbeitsgemeinschaften für den Besuch der außerschulischen Einrichtungen (MINT-Angebot). Mittel des MINT-Mobilitätsfonds können nur beantragt werden, wenn eine andere Finanzierung, z.B. über das Schulbudget oder Zuwendungen des schulischen Fördervereins, nicht möglich sind.
Der MINT-Mobilitätsfonds fördert
Der MINT-Mobilitätsfonds fördert
die notwendigen Kosten für den ÖPNV (Busticket oder Bahnticket 2. Klasse als Gruppentarif. Es ist jeweils die kostengünstigste Variante der verfügbaren ÖPNV-Verbindung zu wählen)
oder
die notwendigen Kosten eines Reisebusses, falls die Einrichtung mit dem ÖPNV nicht oder nur schwierig und zeitaufwändig zu erreichen ist.
Die Nutzung öffentlicher Verkehrsmittel hat Vorrang. Bei Nutzung eines Reisebusses sind 3 Angebote einzuholen und mit dem Antrag vorzulegen. Nach Einreichung der Anträge ist mit einer Bearbeitungszeit von ca. 14 Tagen zu rechnen. Das Antragsformular des Mint-Mobilitätsfonds ist unter folgendem Link zu finden:
Wichtig: Mit der Antragsstellung besteht kein Anspruch auf Erstattung der Kosten!
Honigbienen nutzen Menschen schon über Jahrhunderte zur Gewinnung von Honig. Ihre wichtigste Funktion – als Bestäuber der Blüten von Anbaukulturen – wurde erst später erkannt. Leider verschwinden heute immer mehr Bienenvölker durch Krankheiten und den Einsatz von nicht getesteten Pflanzenschutzmitteln. Im Sinne der Nachhaltigkeit ist die Förderung der Wildbiene ein überlebenswichtiges Ziel.
In dem Projekt „Die Wildbiene – Schutz und Förderung der regionalen Ansiedlung“ lernen die Schüler und Schülerinnen die Themen „Biologie und Holz“ und „Farbtechnik“ kennen. Es wird ein optimales Umfeld für die Wildbienen erarbeitet und dabei wichtige Schutzräume in Betrieb genommen. Flyer – Die Wildbiene
Im Vordergrund stehen das praktische Arbeiten in einer Holzwerkstatt, Oberflächenbehandlung von Hölzern sowie die experimentelle Standortbestimmung. In der Holzwerkstatt lernen die Schüler und Schülerinnen den richtigen Umgang mit verschiedenen Materialien und Werkzeugen und erhalten dabei einen Einblick in das Tischlerhandwerk.
Ziel des Projektes ist es, den Schülern und Schülerinnen zu vermitteln, dass mit wenigen aber effizienten Hilfestellungen, die Ansiedlung von der roten Mauerbiene in Kleingärten und Streuobstwiesen möglich ist.
Bearbeitet werden dabei die biologisch-technischen Fragen:
1. Die Biene – ist unsere Region für eine Ansiedlung geeignet?
2. Schutzraum für Bienen – unter welchen Bedingungen nehmen Bienen einen Schutzraum an?
Zur Erarbeitung und Lösung der Fragen werden – größtenteils in Kleingruppen – Theorie und Praxis miteinander kombiniert. Das Projekt wird in unterschiedlichen Phasen dokumentiert und zum Abschluß präsentiert. Dies kann ein Bericht auf der Webseite, eine Powerpoint- Präsentation oder eine Collage sein.
Während des Projektes haben die Schüler und Schülerinnen die Möglichkeit mehr über die unterschiedlichen beruflichen Werdegänge, aber auch die Zugangsvoraussetzungen und Inhalte der Bildungswege zu erfahren.
Mitarbeiter des Fördervereins Wasser und Naturschutz Arche Noah e.V. mit technisch-biologischem Background leiten das Projekt. Dadurch ergeben sich für die Schüler und Schülerinnen Gelegenheiten, sich zu Berufen und Studiengängen mit Schwerpunkt Holztechnik und Biologie zu informieren.
Das Projekt findet in allgemeinbildenden Schulen mit schuleigenem Werkraum im Hochsauerlandkreis oder dem Lernort Arche Noah e.V in Menden statt.
Teilnehmerzahl: max. 14 Schüler*innen
Zielgruppe: ab Klasse 7
Dauer: ca. 12 Stunden
Mit der Förderung ihres zdi-Netzwerks in der Region können Sie bereits frühzeitig Akzente für eine regionale Berufs- und Studienorientierung im MINT-Bereich setzen. Dabei bleibt die Art und Weise, wie Sie Technikfaszination und Wissensdurst wecken wollen, fast völlig ihnen überlassen. Darüber hinaus können Sie gemeinsam mit Ihrem zdi-Zentrum auch neue Veranstaltungsformate entwickeln, die speziell auf Ihre Wünsche und Bedarfe zugeschnitten werden.
Eine zdi-Kooperation hat für Sie folgende Vorteile:
Sie können gezielt Jugendliche für technische Berufe begeistern.
Sie können in Kooperation mit Schulen an qualitativ hochwertiger Bildung arbeiten.
Sie können Schülerinnen und Schüler bereits mit berufsspezifischen Kompetenzen versehen.
Sie können als lokaler Arbeitgeber in Erscheinung treten.
Sie können langfristig Ihre Sichtbarkeit in der Region erhöhen.
Werden Sie zdi-Netzwerk-Partner und leisten sie einen aktive Beitrag monetär, personell oder inhaltlich/sachlich.
Fördern sie naturwissenschaftlich-technischen Projekte entlang der Bildungskette in Ihrer Region und setzen Sie Aktzente.
Berichterstattung
Summer School
Frühkindliche MINT-Förderung
Roboterwettbewerb
Projektentwicklung
3D Software in der Praxis
Sie haben eigene Ideen und bringen entsprechende Reccourcen mit, dann kontaktieren sie mich.